Weder an der Côte Rôtie noch in Vosne Romanée würde man sich fragen, was man pflanzen soll. Und es gibt sie auch bei uns, die passende Rebsorte und wir sind froh darüber. Ein Winzer hat ohnehin genug andere Dinge, über die er sich Gedanken machen muss.

In jeder Lage Blaufränkisch

Hier das Rätsel. Welche Rebsorte ist gemeint? Sie ist heimisch, sie ist spätreifend, sie ist nicht botrytisanfällig, sie bringt hochkomplexe Weine bei mäßiger Alkoholausbeute, ist ein Spiegel des Bodens auf dem sie wächst und gedeiht prächtig auf Kalk und Schiefer. Richtig! Blaufränkisch hat keine Vergangenheit für die man sich schämen müsste, eine große Gegenwart und hoffentlich auch Zukunft. Wir haben auf jeden Fall seit 2006 nichts anderes mehr gepflanzt.

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Nichts anderes Rotes zumindest. Vielleicht historisch bedingt oder weil es die Ur-/Groß-/Väter so wollten, tut sich bei uns ein ziemlich breites Weißweinspektrum auf. Neuburger und Traminer, die Alteingesessenen und fast Vergessenen, Chardonnay die Präzise und Grüner Veltliner die schlafende Größe, haben wahnsinniges Potential auf kalkhaltigem Lehm. Aber Achtung: Wir lieben es kreidig, salzig würzig mit Länge und Tiefgang – nicht fruchtig, duftig, kitschig.

Detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Weinen inklusive Preise findet ihr in unserem ONLINE-SHOP unter den einzelnen Kategorien Weiß, Rot und Rosé. Viel Spaß beim Stöbern und noch viel mehr Spaß beim Genießen!

Mehr über unser Rosé Projekt „RoSée Connection“ mit seinen Weinen „Jerry & Barry“ „En Garde!“ „Witzbold“ und „Puntini“ erfahrt ihr hier.

Aktuelle Weinbeschreibungen und die Möglichkeit zur Bestellung gibt es in unserem Webshop.

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